MetaCheck macht Sport besser

Ein Erfahrungsbericht von Stella Wolfgruber, Mitarbeiterin bei Axeleris Pharma

Wie schon kurz erwähnt habe ich durch das Ergebnis des MetaChecks auch mein tägliches Training modifiziert. Zuvor lag mein Schwerpunkt prinzipiell auf hochintensivem Intervall-Training. Viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht bzw. mit Kettlebell, Pezziball, BOSU Ball usw. als Unterstützung. Eine Einheit dauerte um die 60 Minuten – eine gefühlte Ewigkeit purer Folter, perfekt für Masochisten wie mich.

Das einzige Problem an der Sache war, dass mein Körper immer an der Kippe zum Übertraining stand. Ich hatte schlechte Leistungen, aufgrund der permanenten Überanstrengung und sah natürlich auch keinerlei positive Entwicklung. Und je unzufriedener ich wurde, desto mehr trainierte ich, wodurch sich die Spirale noch schneller zu drehen begann. Ergebnis dieses absoluten Wahnsinns war andauernde Müdigkeit und ein Leistungsplateau.

Heute sieht das anders aus. Ich trainiere Schnellkraft- und für mich bedeutet dies, dass ich einem strikten Trainingsplan mit schweren Gewichten folge. Der Plan ist diesmal auch nicht eine Ausgeburt meiner kranken Fixiertheit auf möglichst intensives Training, sondern wurde von einem Fachmann zusammengestellt. Stur wie ich bin war ich anfänglich doch wahnsinnig skeptisch: Das soll funktionieren? Das ist ja so wenig!

Zum Glück gab ich dem Plan eine Chance, und ich muss retrospektive zugeben, dass diese Entscheidung die richtige war. Ich trainiere nun nur noch drei Mal in der Woche für eine gute Stunde.

Ein bis zwei Mal pro Woche starte ich noch zu einer ca. 40 minütigen Laufrunde in den Wald- aber das war’s. Kein stundenlanges Herumspringen mehr zu absolut unchristlichen Tages bzw. Nachtzeiten, und auch kein permanent schlechtes Gewissen beim Anblick der Sportsachen.
Und das Beste daran: Es macht mir wieder SPASS. Der Zwang und die Verbissenheit sind echter Vorfreude auf jede neue Einheit gewichten und die Ergebnisse sprechen für sich.

Gekoppelt mit meiner Alpha Ernährung komme ich nun meinem persönlichen Ziel von Tag zu Tag ein Stück näher. Und die „perfekte“ Bikinifigur für 2017 ist nun auch von einer Wunschvorstellung zu etwas absolut machbarem geworden.

Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung und wahnsinnig glücklich über die Entscheidung dem Ergebnis des Tests eine reale Chance eingeräumt zu haben.